Projektwoche zum Thema „Müll“

Fleißig waren unsere Schülerinnen und Schüler in der Projektwoche zum Thema „Müll“. Nachdem die Kinder die Entsorgung des Mülls in die unterschiedlichen Tonnen vertieft hatten, ging es an die frische Luft. Im Umkreis der Schule machten sich alle Klassen auf die Suche und sammelten den herumliegenden Müll auf. „Das hat sogar Spaß gemacht!“, berichtete eine Drittklässlerin.

 

In den darauffolgenden Tagen beschäftigten sich die Kinder mit dem Plastikmüll in den Meeren. Sie sprachen darüber, wie dies vermieden werden kann und was sie selbst dafür tun können. Aus dem zuvor gesammelten Müll entstanden neue Kunstwerke oder Gebrauchsgegenstände. So wurden aus alten Tetrapaks nützliche Portemonnaies oder Rennautos, aus Chipspackungen wurden Armbänder und aus Konservendosen wurden Stiftehalter. Eine Klasse hat den Versuch gewagt, ein Frühstück ohne Plastik zu organisieren. So wurden Einkaufskörbe und Tupperdosen mit in den Supermarkt genommen, um die Plastikverpackungen zu vermeiden. „Ein Frühstück ohne Plastik ist gar nicht so einfach“, stellte ein Junge fest.


Am letzten Tag der Projektwoche wurde den Kindern ein Theaterstück zum Thema „Müll“ vorgespielt. Beeindruckend waren die Marionetten und die Kulissen, die nur aus Müll hergestellt wurden. So wurde den Kindern auf spielerische Weise erklärt, wie man Müll recyceln kann und welcher Müll wo hingehört.


Nach der Woche waren die Kinder für den Umweltschutz sensibilisiert und motiviert, über ihren Müllverbrauch nachzudenken.