Grundschule Samtgemeinde Rehden

Die Schülerinnen und Schüler

 

Im Schuljahr 2017/ 2018 besuchen im August 216 Kinder die Grundschule Samtgemeinde Rehden, davon gehen

  • 120 Kinder nach Rehden
  • 65 Kinder nach Wetschen
  • 31 Kinder nach Barver

 

in ihren Schulstandort. Die Kinder sind mittlerweile nicht mehr alle aus deutscher Herkunft, insgesamt besuchen etwa 20% ausländische Kinder die Schule.

Die drei Ortsteile haben eigene Schuleinzugsbereiche, die verpflichtend sind.

Die drei Standorte bieten für die insgesamt 14 Klassen genau 14 Klassenräume auf, jedes Kind hat also "seinen" Klassenraum. Die Zusammensetzung der Klassen wird nach allgemeinen pädagogischen Gesichtspunkt gemacht, ausschlaggebend sind Wohnort, Geschlecht und Freundschaftsgruppen.

Bei Neuzugängen wird differenziert nach

  • evtl. schon bestehenden Kontakten zu anderen Kindern
  • Sprachfähigkeit
  • sozialen Gesichtspunkten
  • Klassengröße.

 

In besonderen Fällen gibt es die Möglichkeit einen Ausnahmeantrag zu stellen.

In allen dritten und vierten Schuljahrgängen werden je zwei Klassensprecher gewählt, die nach Bedarf und Gelegenheit zu einem Treffen aller Klassensprecher in der Schülervertretung zusammengerufen werden. Das Treffen der Schülervertretung findet in Rehden statt.

 

Die Schüler und ihre Projektwoche

Die Schule hat in einem Beschluss zum Programm festgelegt, dass jedes Jahr ein Projekt mit allen Kindern aus allen Standorten durchgeführt wird. Dabei werden die Themen in einem Vierjahresrhythmus wechseln:

  1. Schulfest
  2. Musik
  3. Zirkus
  4. freie Themenwahl

 

Durch die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten in den drei Standorten haben die Projekte unterschiedliche Adressaten, die Schule wird abwechselnd alle Kinder in allen Projektthemen einbinden sowie einige Projektthemen nur für die Kinder vor Ort anbieten.

Zudem hat die Schule festgelegt, dass die Kinder der ersten und zweiten Jahrgänge an ihrem Schulstandort bleiben sollen.

In den vier Jahren ihrer Grundschulzeit werden die Kinder also drei Projektwochen in ihrer Schule erleben sowie ein großes Projekt auch in einem anderen Schulstandort erleben können.

Die bisherigen Erfahrungen unterstützen diese Regelung, denn der Aufwand für ein großes Projekt, bei dem die Kinder auch in einen anderen Standort reisen können, ist riesig.